Mykomolekulare Therapie

In der Mykomolekularen Therapie werden Medizinalpilze alleine oder
mit Phytotherapeutika und orthomolekularen Substanzen kombiniert.

Bei folgenden Erkrankungen hat sich die Mykomolekulare Therapie bewährt:

Bestrahlung:
Verminderte Nebenwirkung bei Bestrahlung.

Chemotherapie:
Bessere Verträglichkeit der Chemotherapie, durch Einnahme der Medizinalpilze.

Krebstherapie:
Unterstützende, begleitende Therapie. Medizinalpilze können die Lebensqualität von Krebskranken verbessern.

Abwehr steigern:
Wichtig für das Immunsystem ist ausreichender Schlaf, gesunde Ernährung und sich glücklich fühlen. Ist der Körper gestresst,
ausgelaugt von Umwelt und Genussgifte belastet, kann das Immunsystem aus dem Gleichgewicht geraten. Medizinalpilze helfen dabei, das Immunsystem ins Gleichgewicht bringen und zu aktivieren.






Damit Pilze in ihrer Umgebung
überleben können, bilden sie
aktive biologische Substanzen.

Untersuchungen konnten bisher antibiotische, antithrombotische, antivirale und immunstimulierende Wirkungen nachweisen.